Montagsfrage #1: Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

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Hallo ihr Lieben!

Ich werde ab jetzt endlich auch wöchentlich die Montagsfrage von Buchfresserchen beantworten! Diese Woche ist die Frage „Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?“.

Wie ich schon in meinen Jahresvorsätzen 2017 angekündigt hatte, möchte ich einen Beitragsplan erstellen. Das soll mich einfach bei meiner Wochenplanung unterstützen. Da ich bald meine Ausbildung beginne, wird das von großem Vorteil. Ausbildung = Schichtarbeit + viel Lernen 😉
Bis jetzt habe ich zwar schon einen Plan erstellt und auch schon Beiträge vorgeplant, aber ich möchte auch keine „halbherzigen“ Beiträge schreiben, wenn ich mal keine Zeit habe. Deswegen kann es gut sein, dass der Plan manchmal einfach nicht umsetzbar ist. Das bedeutet: Wenn ich eine Leseflaute oder sehr viel zu tun habe, werden dementsprechend auch weniger Beiträge kommen und somit ist der Plan sinnlos.

Ich versuch zur Zeit eine Mischung aus Planen und spontanem Bloggen hinzubekommen. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut! 😉

Wie läuft das bei euch so ab? 🙂

Liebe Grüße
Andrea 🙂

P.S. Ich arbeite schon fleißig an meinem Beitrag zum Bullet Journaling. Habt ihr irgendwelche Wünsche, Fragen oder Anregungen dafür?

P.S.S. Ich habe auf Pinterest eine Pinnwand mit Bullet Journal-Pins erstellt, die ich interessant finde und eine namens „Bullet Journal #1“. Da findet ihr schonmal die Designs, die ich zum Großteil in ähnlicher Weise verwende. Schaut doch mal vorbei! 🙂

Rezension: „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“ von Marie Lu

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Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche (Band 1)
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Sandra Knuffinke, Jessika Komina
ab 14 Jahren, 1. Auflage 2017
416 Seiten
Hardcover mit Kaltfolie und Prägung
18,95 € (D), 19,50 € (A)
ISBN 978-3-7855-8353-1

Link zum Verlag und Quelle vom Cover

Hallo ihr Lieben! 🙂

Dieses Buch habe ich im Rahmen der Leserunde auf lovelybooks.de erhalten, vielen Dank nochmal!


Inhalt

Die Welt dieser Geschichte wurde vor Jahren vom Blutfieber ergriffen. Die Erwachsenen starben an dieser Krankheit, doch einige Kinder überlebten, jedoch nicht ohne Folgen. Sie wurden gekennzeichnet, fast alle äußerlich und manche haben auch übernatürliche Kräfte entwickelt. Zu den begabten Malfettos, so werden die Gezeichneten genannt, gehört auch die Protagonistin Adelina Amouteru. Sie hat silbernes Haar, nur ein Auge und eine seltene und wertvolle Gabe. Diese entwickelt sich aber erst nach der Kindheit, nicht wie bei den meisten schon kurz nach dem Blutfieber. Ihr Vater hat mit allen Mitteln, vor allem Grausamkeit, versucht, eine Gabe aus ihr hervorzulocken. Denn Malfettos sind in dieser historisch angehauchten Welt Verstoßene, besonders im Land Kenettra. Somit hat der Vater große Mühen einen Ehemann für seine gezeichnete Tochter zu finden. Im Gegensatz dazu steht ihre Schwester, die durch das Blutfieber nicht verunstaltet wurde.

Eines Nachts hört Adelina ein Gespräch zwischen ihrem Vater, der Kaufmann ist, und einem Mann mit. Der Mann möchte Adelina als Mätresse mitnehmen. Im Gegenzug erhält der Vater Geld. Adelina ergreift noch in der gleichen Nacht die Flucht. Dabei begegnet sie der Gemeinschaft der Dolche, einer Gemeinschaft von Begabten. Diese werden vom König gejagt, denn mit ihren Gaben wären sie dazu im Stande, den Thron zu stürzen. Und somit beginnt eine spannende Geschichte.


Ich habe mich vor Erscheinen des Buches so auf dieses gefreut und als ich dann die Leserunde gesehen habe, musste ich mich einfach bewerben. Das war übrigens das erste Mal, dass ich dabei Glück hatte 😉

Als ich dann einige Tweets von Bloggern, die das Buch schon um Weihnachten vom Verlag erhalten hatten, gelesen habe, war ich zunächst einmal skeptisch. Die ersten Meinungen dazu waren nämlich durchwachsen. Darauf folgten zahlreiche Rezensionen, die auch durchwachsen waren. Ich habe nämlich alles von 1 bis 5 Sternen (oder sonstige Bewertungseinheiten) gesehen. Trotzdem habe ich versucht, so gut es ging, unvoreingenommen an das Buch und an die Leserunde heranzutreten. Und es hat sich gelohnt!


Cover

Ich finde das Cover gelungen. Das abgebildete Mädchen entspricht der Protagonistin Adelina. Denn sie hat auch silberne, Haare und verdeckt damit, zumindest teilweise ihr Gesicht, da sie sich für ihren Makel schämt.


Schreibstil und die Gestaltung der Welt

Die Sprache ist eher einfach gehalten und das Buch lässt sich flüssig und zügig lesen. Die Einfachheit der Sprachgestaltung kommt dem Buch zugute, da die Welt, in der wir uns bewegen, völlig neu ist. Was auch interessant ist, ist, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven geschildert wird. Dabei erzählt Adelina das meiste, doch ab und zu auch andere Personen. Diese kleineren Abschnitte berichten über Dinge, die für die Handlung wichtig sind.
Einige haben während der Leserunde und auch in Rezensionen angemerkt, dass zu wenig beschrieben wird. Dem kann ich nicht zustimmen. Es wurde meiner Meinung nach genug beschrieben, sodass man sich das meiste genau vorstellen konnte. Wäre alles exakt beschrieben worden, hätte sich das Buch gezogen. Ich finde, dass das Buch gerade durch das Prägnante und das schnelle Vorankommen der Geschichte ausgezeichnet wird.

Die Beschreibungen reichen dazu aus, um festzustellen, dass die Welt, die Marie Lu geschaffen hat, aus verschiedenen uns bekannten Gegebenheiten zusammengestellt wurde: Am meisten merkt man den historischen, italienischen Hauch. Schon allein die Zeit- und Ortsangabe bestätigt dies: „13. Juno 1361, Dalia, Südost-Kenettra, die Seelande“ (S. 7).
Sowohl Namen wie Raffaele und Adelina, als auch der Glaube der kenettranischen Menschen ist Italien bzw. dem Römischen Reich nachempfunden.
Ich finde das nicht schlimm, da die Welt dann nicht von Anfang an komplett fremd ist. Um sich besser darin zurechtzufinden, gibt es am Anfang und Ende des Buches eine Karte, welche vermutlich in den Folgebände ein wichtiges Hilfsmittel sein könnte.


Charaktere

Die Protagonistin ist Adelina. Sie steht ständig in dem Zwiespalt zwischen Gut und Böse, da sie einen Hang zur Dunkelheit hat. Dies hat sie bei einigen Lesern sehr unsympathisch gemacht. Doch das ist genau das, was mich an diesem Buch so fasziniert. Es wird nicht wie immer eine Person genommen, die immer das richtige Tun möchte. Nein: Adelina hört Stimmen in ihr, die ihr böse Sachen flüstern und wollen, dass sie böse Sachen macht. Dabei ist klar, dass die Stimmen die dunkle Seite in ihr darstellen. Dass Adelina eine dunkle Seite besitzt ist auch kein Wunder bei so einer grausamen Kindheit…

Zu den anderen Charakteren möchte ich nicht viel sagen, da ich sonst zu viel verraten würde. Ich kann nur sagen, dass ich mein Bild über manche Personen so oft über den Haufen werfen musste, dass ich gar nicht mehr wusste, was ich von der Person halten sollte.

Aber auch hier, wie in fast allen Geschichten, gibt es eine Liebesgeschichte. Dieses Pärchen hat sich bei mir schon bei dem ersten Treffen der beiden herauskristallisiert. In den meisten Büchern und auch Serien und Filmen ist es bei mir so, dass ich ein Paar von Anfang an shippe. Und so war das auch hier, auch wenn alles eher langsam in die Gänge gekommen ist.


Handlung

Mir hat die Handlung sehr gut gefallen, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Schön waren die zahlreichen Wendungen, die zum Großteil unvorhersehbar waren. Bei einer Wendung aber war ich einfach fertig mit den Nerven. Das war für mich so ein „Ne!“-Moment, das kennt ihr bestimmt. Einfach so Momente im Leben, zu denen man einfach nur Nein sagen kann. Ich weiß auch noch nicht, ob ich diese Wendung toll oder komplett bescheuert finden soll. Das wird sich vermutlich erst in den nächsten Bänden herausstellen.
Aber bei einigen Wendungen war ich einfach nur geschockt. Es wurde dann beispielsweise beschrieben, dass die und die Person geschockt war und ich gehörte in diesen Momenten auch dazu.
Zum Ende hin gab es eine Stelle, die perfekt für den Cut gewesen wäre, aber Marie Lu hat das Buch um 20-30 Seiten verlängert. Ich möchte mich nicht darüber beschweren, da ja dann doch noch essentielle Dinge geschehen sind. Aber es wäre jetzt auch nicht schlimm gewesen, wenn diese Geschehnisse zu dem zweiten Teil gehören würden.


Fazit

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es gab ein paar Stellen, die mich nicht so sehr gepackt haben. Aber dann hat die Autorin das Ruder doch noch herumgerissen und wieder eine Wendung gebracht, wo ich einfach nur noch geschockt war. Die Protagonistin finde ich sehr interessant und ich konnte auch in ihren dunklen und rachsüchtigen Momenten mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Im Groben und Ganzen gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen.

Ich möchte noch anmerken, dass ich es toll finde, dass man die Personen nicht richtig in die Kategorien „Gut“ und „Böse“ einordnen kann. Damit hat Marie Lu eine „graue Welt“ im Gegensatz zu dem oftmals überwiegenden „Schwarz/Weiß“-Denken geschaffen und ich bin begeistert davon!


Wie hat euch das Buch gefallen und freut ihr euch auf Band 2?

Liebe Grüße
Andrea 🙂

Rezensionen anderer Blogger:

Ink of Books
Bücher aus dem Feenbrunnen
Kats Bookworld

Rezension: „Magische Liebe mit Todesfolge“ von Markus Zemke

Hallo ihr Lieben! 🙂

Das folgende Buch habe ich bei einer Verlosung auf goodreads.com gewonnen: „Magische Liebe mit Todesfolge – Eine zauberhafte Liebesgeschichte“ von Markus Zemke. Leider war dieses Buch nicht so „zauberhaft“.
Ich habe es außerdem im Rahmen der Candy&Books Challenge 2017 gelesen.

Die Geschichte spielt in einer Welt voller Magie. Beginnen tut diese mit zwei verliebten Jugendlichen. Sie waren kurz davor, ihr „erstes Mal“ am Strand zu haben, als Tom plötzlich von Schmerzen erfüllt wird. Daraufhin werden sie von Baron Omjosten angegriffen.

Viel mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen.

Zunächst einmal zum Cover. Ich bin normalerweise nicht der Typ, der ein Buch nur nach dem Äußeren beurteilt, aber bei diesem Buch ging es einfach nicht anders: Das Cover gefällt mir absolut nicht. Sowohl die Farbe, als auch die Gestaltung spricht mich absolut nicht an.
Aber nichtsdestotrotz habe ich versucht ohne Vorurteile an diese Geschichte heranzutreten. Das hat das Ganze aber auch nicht viel besser gemacht.

Im ersten Drittel der nur 76 Seiten ging es nur um das „erste Mal“ von Tom und Luise am Strand, was ich schon sehr lang für so wenig Seiten finde. Aber gut. Was diese Szene aber nicht so angenehm machte, war der Schreibstil. Mir war die Sprache zu „blumig“ und theatralisch. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass der Autor sich darum bemühen wollte, so viele Synonyme für ein Wort zu verwenden, wie es nur geht. Ist ja so an sich nicht schlimm, aber leider kam das hier total gezwungen rüber.

Aber zurück zum Inhalt. Ich kam ganz ehrlich nicht mit, warum jetzt was passiert ist. Vielleicht liegt es auch an mir, dass ich das alles einfach zu kurz fande. Für so eine Geschichte reichen einfach keine 76 Seiten.

Diese Geschichte orientiert sich nämlich stark an „Harry Potter“. Ein böser Baron, der die Eltern und die meisten geliebten Menschen eines Jungen umbringt auf der Suche nach der Unsterblichkeit. Dabei teilt dieser seine Seele in Seelennäpfen auf.
Das schreit für mich geradezu nach „Harry Potter“. Davon war ich ganz ehrlich nicht so begeistert.

Zudem kam noch, dass ich mit den Personen durcheinander kam. Die eine Person ist gestorben und lebt plötzlich wieder. Vor ihrem Tod ist sie mit einer Person zusammen, danach plötzlich mit einem anderen. Ich versteh es einfach nicht.

Was ich allerdings schön fand, auch wenn es eher ungewöhnlich ist, dass vor den meisten Kapiteln meist ein Bild einer Person aus diesem Buch abgebildet wurde. Das hat mir leider auch nicht beim Verstehen der Geschichte geholfen.

Die Kapiteltitel fand ich jedoch toll, denn sie haben den Inhalt der einzelnen Kapitel genau getroffen.

Im Ganzen kann ich diesem Buch leider nicht mehr als 2 von 5 Sternen geben. Mit mehr Seiten und ausführlicheren Schilderungen der Geschehnissen und weniger „Harry Potter“-Abklatsch wäre es sicherlich besser geworden.

Liebe Grüße
Andrea 🙂

P.S. Es klingt in der Rezi so, als ob ich Harry Potter nicht mögen würde. Ganz im Gegenteil: Ich liebe es!

 

Rezension: „Die 100 – Heimkehr“ von Kass Morgan

Die 100 - Heimkehr von Kass MorganHallo ihr Lieben! :)

Die erste Rezension im Jahr 2017! Das Buch ist mein Übergangsbuch gewesen. Leider hat mir dieser Band nicht so gut gefallen. Deswegen hab ich auch fast einen Monat dafür gebraucht!
Aber erstmal zum Inhalt:

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen – Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können. (Klappentext übernommen)


Aus dem Amerikanischen von Michael Pfingstl
Originaltitel: The 100 – Homecoming
Originalverlag: Little, Brown and Company

Paperback, Klappenbroschur, 320 Seiten
ISBN: 978-3-453-27071-8
€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: Heyne fliegt
Erschienen: 09.05.2016
Quelle von Cover und Klappentext und Link zum Verlag


Das erste Kapitel, in dem Glass den harten Absturz erlebt, heißt „G18“. Was G18 bedeutet, muss man sich selbst erschließen. Ich denke mal, dass so der Transporter heißt. Das hat mich schon stutzig gemacht, da die Kapitelüberschrift ja normalerweise der Namen der hier erzählenden Person ist.
Abgesehen davon fing das Buch schonmal gut an: Die Geschwister Wells, Bellamy und Oktavia bleiben gemeinsam mit Clarke und der Erdgeborenen Sasha doch im Lager. Dann sehen sie, dass weitere Transporter landen. Das erweckt Hoffnung: Zunächst einmal dass die 100 ihre Freunde und Familienangehörige wiedersehen, aber auch dass ihre fast erschöpften medizinischen Vorräte aufgefüllt werden. Doch es kommt anders als gedacht. Vizekanzler Rhodes übernimmt das Kommando, was natürlich schwere Konsequenzen für Bellamy und die Hundert hat. Denn Bellamy hat Kanzler Jaha (seinen Vater) damals als Geisel genommen, um mit seiner Schwester zur Erde reisen zu können.

Neben Rhodes, Graham und Carter gibt es einen neuen „Unmenschen“: Scott. Man erfährt einiges über ihn in den Rückblicken von Clarke. Es gibt in diesem Teil jedoch weniger Szenen aus der Vergangenheit als in den vorherigen zwei Büchern, was nicht schlimm ist. Man hat meiner Meinung nach eigentlich schon genug über die einzelnen Charaktere erfahren.

Und jetzt zu meinen Kritikpunkten: Das Buch hat sich trotz seiner wenigen Seiten extrem hingezogen. Die „spannenden“ Geschehnisse wurden alle ans Ende gequetscht und auch nur schnell aufgelöst und abgehandelt. Man hatte das Gefühl, dass sich der Anfang in die Länge zog und deswegen das Ende zu kurz kam.
Bei den „spannenden“ Geschehnissen hatte man zwischendurch das Gefühl, man würde „Game of Thrones“ schauen, da einfach einige nacheinander sterben.

Ein weiterer Punkt ist, dass viele Charaktere innerhalb kürzester Zeit eine 360 Grad-Wende vollzogen, was für mich oft einfach nur aus heiterem Himmel kam und somit unrealistisch wirkte. Ein durch und durch böser Mensch wird plötzlich ein moralischer Engel, zwei zerstrittene Menschen sind plötzlich ein Herz und eine Seele…
Was soll das? Ich war zum Ende hin einfach nur noch genervt und enttäuscht. Die letzten 70 Seiten habe ich nur noch grob überflogen. Ich wollte nur das Ende wissen, falls ich den vierten Teil lesen sollte.

Ich hatte mich so auf den dritten Band gefreut. Ich wollte unbeding wissen, wie es mit den 100, der Kolonie und den Erdgeborenen weitergeht. Doch ich wurde enttäuscht. Ich hatte eigentlich ein spannendes Buch erwartet, nachdem der zweite Band überraschenderweise sogar noch besser war als der erste.

Dieser Band hat unter Anderem meine Meinung zu Serie vs. Buchvorlage bestätigt: Die Serie ist um Längen besser als die Bücher. Sie ist einfach spannender und vielschichtiger.

Ich kann diesem Buch leider nur 2,5 von 5 Sternen geben.
Das ist nur meine Meinung. Es gibt viele Menschen, die diesen Teil lieben. Wenn ihr die ersten zwei Bände gut fandet, dann lest den dritten Teil, vielleicht gefällt er euch ja besser als mir 😉

Habt ihr das Buch schon gelesen? Wenn ja, wie hat es euch gefallen?

Liebe Grüße
Andrea 🙂

Rezension zu Band 1 und Band 2

Leseliste #9: „Ein ganzes halbes Jahr“-Reihe von Jojo Moyes

978-3-499-26672-0.jpgHallo ihr Lieben!

Natürlich geht es auch 2017 weiter mit meinem Projekt.
Ich stelle euch heute diese Buchreihe von Jojo Moyes vor, da ich sie schonmal diese Woche im Rahmen der „Jahr der ersten Sätze“-Challenge erwähnt habe.

Und darum geht’s:

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.
(Klappentext übernommen)


Verlag:  rororo
Erscheinungstermin:  24.09.2015
544 Seiten
ISBN:  978-3-499-26672-0
übersetzt von: Karolina Fell

Quelle von Klappentext und Cover und Link zum Verlag


Ich freue mich schon so unglaublich auf dieses Buch, da ich einfach nur begeistert von der Verfilmung war. Ich weiß, Film und Buch sind zwei unterschiedliche Dinge. Aber das Buch ist meistens besser als der Film, von daher kann da wenig schief gehen 😉

Wobei ich mir hier nicht sicher bin, ob das Buch den Film übertrumpfen kann. Immerhin spielen Emilia Clarke (GoT-Fangirl!) und Sam Claflin (Tribute von Panem-Fangirl hoch zehn!) die Hauptrollen. Schon allein deswegen ist der Film sehenswert 🙂

Habt ihr das Buch gelesen bzw. den Film schon gesehen? Wenn ja, freue ich mich schon auf eure Meinung in den Kommentaren!

Liebe Grüße
Andrea 🙂

P.S.: Sorry fürs viele „Fangirlen“ in diesem Beitrag, aber ich liebe die beiden einfach so ❤

Meine Jahresvorsätze 2017

Hallo ihr Lieben! 🙂

2017, wie haben wir dich erwartet! Nachdem wir endlich das „böse“ Jahr 2016 verabschiedet haben, ist es soweit: Es ist Zeit für die all bekannte Jahresvorsätze. Meistens nimmt man sich folgendes vor: gesünder ernähren, mehr mit Freunden unternehmen, mehr Freizeit haben, mehr Erfolg im Beruf usw.
Diese Vorsätze erfüllen sich jedoch nur mehr oder weniger.
Doch in diesem Beitrag geht es um die „buchigen“ Vorsätze und natürlich, was sich so alles auf meinem Blog verändern soll.


Meine buchigen Jahresvorsätze

„Ich möchte dieses Jahr mehr lesen!“

Einfacher kann ich es nicht ausdrücken. Ich lese schon Bücher, seit ich lesen kann (die Weisheit des Tages).Wir sind sogar schon im Kindergarten wöchentlich in die Bücherei gegangen. Damals wurden die Bücher eher vorgelesen als selbst gelesen 😉
Ab der 9. Klasse nahm das Lesen bei mir ab. Es wurde immer stressiger in der Schule und dann schaut man lieber „eine“ Folge (ähm…) der neuen Lieblingsserie an als nochmal ein Buch zu lesen. Man sitzt für die Schule ja schon genug vor Büchern. In der Oberstufe lief es dann auch nicht besser. Da habe ich wenigstens zum Großteil die Schullektüren gelesen.
Weil ich das Bücherlesen einfach vermisst habe, entstand meine Leseliste (meine Leseliste im Überblick). Leider habe ich diese so während dem Schulstress so gut wie gar nicht abgearbeitet 😦

Und dann kam Booktube: Für die, die es nicht wissen: Das ist die Buchwelt von Youtube!
Ich liebe es. Ich schaue regelmäßig die Videos an und denke mir, wie toll das alles ist. Diese Menschen machen aus dem Lesen so viel. Sie rezensieren und diskutieren und setzen sich so intensiv mit den geliebten Schätzen auseinander. Und so kam ich zum Bloggen. Ich wollte mich ungern vor die Kamera setzen und da dachte ich mir: Starte doch einfach mal einen Blog! Mal schauen, wie es so wird. Gesagt, getan! Ohne lang zu überlegen entstand am 1. Dezember 2016 book2pia. Ich hatte davor schon einen Tumblr-Blog, das hat mir aber nicht gereicht.
Der Name setzt sich aus „book“ und „utopia“ bzw. „dystopia“ zusammen, da ich Utopien und Dystopien so unheimlich gerne lese. Mein Blog soll mein Zufluchtsort, mein persönliches Utopia sein. In dieser Welt kann ich mich so austoben, wie ich möchte. (so schnell schweift man vom eigentlichen Thema ab 😉 )

Und nun zurück zu den Jahresvorsätzen:

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich möchte mehr Bücher lesen, meine Leseliste minimieren, aber sie auch ständig erweitern. Es warten immerhin Millionen von Büchern auf mich 😉

Ein weiterer buchiger Vorsatz ist meine Goodreads-Challenge: Mein Ziel ist es mindestens 5o Bücher zu lesen. Das sind ca. 4-5 Bücher im Monat. Ist doch machbar, oder? 🙂


Meine Blogvorsätze

Ja, nach nur einem Monat Bloggen habe ich schon Vorsätze.
Und zwar bin ich gerade dabei, das Design zu ändern, da ich einiges daran auszusetzen habe. Das soll möglichst noch im Januar stattfinden. Im Rahmen dessen möchte ich auch endlich mal eine Blogroll (der/die/das?) auf meinem Blog einführen.
Zur Zeit tüfftel ich an einem Upload-Plan, da ich gerne regelmäßig Blogbeiträge posten möchte. Das geht natürlich nur eingeschränkt, da Leseflaute = keine Rezension = kein Blogpost (ich will jetzt aber hiermit nichts heraufbeschwören).
Mal schauen, wie das so funktionieren wird. Ich bin auf jeden Fall voll motiviert!

Ich freue mich natürlich über Vorschläge, was ich alles so optimieren könnte. Ich bin ja wie gesagt noch ein Bloggerkücken.

Abgesehen vom Design und dem Upload-Plan möchte ich eine neue Rubrik auf meinem Blog einführen. Ich bin nämlich ein Bullet Jorunal-Fan.
Dieses Thema wird denke ich erst nach den Designänderungen Platz in meinem book2pia finden.


Ich bedanke mich ganz herzlich für diesen tollen ersten Monat meines Blogs.
Ich wünsche euch einen tollen Start ins neue Jahr und, dass sich all eure Vorsätze erfüllen!

Liebe Grüße
Andrea 🙂

TBR Januar ’17

Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute beginnt ein neues Jahr, was hoffentlich besser wird als das letzte. Für diesen Lesemonat trifft hoffentlich das gleiche zu, weil Dezember bei mir leider nicht so leseträchtig war. Hoffen wir mal aufs beste 🙂


Als erstes möchte ich „Magische Liebe mit Todesfolge: Eine zauberhafte Liebesgeschichte“ von Markus Zemke lesen. Dieses Buch habe ich bei einem Goodreads-Gewinnspiel gewonnen. Es passt außerdem sehr gut zur Candy&Books Challenge. Weitere Infos dazu findet ihr auf meiner Challenge-Seite.


Als nächstes kommen die Rezensionsexemplare vom Bloggerportal, wofür ich mich nochmals ganz herzlich bedanke: „Planet Luna“ von Algis Budrys, „Seduction #1:  Begehre mich“ von Beth Kery, „Giants“ von Sylvain Neuvel und zum Schluss „Homer: Odyssee“ übersetzt von Kurt Steinmann.


Ich möchte diesen Monat unbedingt „Die 100 – Heimkehr“ beenden. Dieses Buch stand schon letzten Monat auf meiner TBR-Liste. Habe es angefangen, aber leider nicht fertig bekommen.


Natürlich darf mein ausgewähltes Buch zur „Jahr der ersten Sätze“-Challenge nicht fehlen. Ich werde „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green lesen. Warum es dieses Buch ist, erfahrt ihr hier auf meiner Challenge-Seite.


Insgesamt wären das diesen Monat 2282 Seiten, was ca. 73,6 Seiten pro Tag entspricht. Sollte machbar sein.

Ich wünsche euch einen tollen Start ins neue Jahr und hoffe, dass sich alle eure Vorsätze erfüllen!
Liebe Grüße
Andrea 🙂